Hufrehe beim Pferd

Was hilft bei Hufrehe?

Hufrehe beim Pferd entsteht zumeist aufgrund einer falschen Fütterung oder aufgrund von Vergiftungen, die mit einer Erkrankung des Stoffwechsels einhergehen. Anerkannte Wirkstoffe wir Cholin, Calcium und Biotin sowie hochwertige Pflanzenextrakte unterstützen die natürlichen Körperfunktionen dabei, die Durchblutung der befallenen Hufe zu verbessern, die Entzündung einzudämmen und den Stoffwechsel zu optimieren, um Giftstoffe und Medikamentenrückstände schneller ausscheiden zu können.

Die Ursachen für Hufrehe sind unterschiedlich: von einer Verletzung der Lederhaut über eine falsche oder einseitige Belastung des Hufs bis hin zu Stoffwechselproblemen, die durch eine zu kohlehydrathaltige Fütterung oder Vergiftungen verursacht werden.

Generell gilt: Gute Fütterung – besserer Erfolg

Durch dauerhafte Schmerzen und wenig Bewegung ist mit der Zeit der Darm nicht mehr in der Lage, das Futter ausreichend zu verwerten. Kritisch wird jetzt ein möglicher Mangel bzw. Aufnahmestörung an Vitaminen und Nährstoffen wie Biotin, Cholin, Magnesium oder Pantothensäure. Jetzt gilt es, das Pferd bei der Aufnahme von Nährstoffen zu unterstützen und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu fördern. Natursubstanzen wie Quellwasser, Propolis, Ginseng und Kieselsäure liefern zusätzlich wertvolle Inhaltsstoffe und haben sich seit Jahrhunderten im Einsatz bewährt. Während einer Hufrehe sollten keine radikalen Futterumstellungen vorgenommen werden und dennoch das Tier so viel wie möglich ist bewegen.

Fütterungserfolge unterstützen

GladiatorPLUS liefert wertvolle Naturstoffe und anerkannte Wirkstoffe in einer Lösung. Propolis, Ginseng und Mariendistel liegen in wasserlöslich gemachter und damit hoch bioverfügbarer Form vor. Sie enthalten wichtige sekundäre Pflanzenstoffe und haben sich in der Fütterung bewährt.

B-Vitamine schützen die Zellen vor oxidativem Stress, Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei und Biotin zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und einem gesunden Energiestoffwechsel. Calcium erhält eine normale Funktion der Verdauungsenzyme sowie die Gesundheit von Zähnen und Hufen. Bei Pferden werden Ernährungsdefizite rascher ausgeglichen, die Aufnahme von Nährstoffen gewährleistet und die Darmfunktion unterstützt.

Säurebalancierte Fütterung bevorzugen

Eine falsche Ernährung spielt bei der Hufrehe beim Pferd deshalb eine wichtige Rolle, weil sie zu Stoffwechselproblemen führen kann, die unter Umständen eine Übersäuerung auslösen. Dabei können sich Giftstoffe unter anderem in der Huflederhaut ablagern und dort eine Infektion verursachen. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, dem Pferd von Anfang an eine säurebalancierte Fütterung zu geben. Ist der Säure-Basen-Haushalt gestört, ist es wichtig, dass der Stoffwechsel des Pferdes nicht noch zusätzlich mit zu vielen Futterzusätzen und Medikamenten belastet wird.

Extratipp: Das bewährte Produkt GladiatorPLUS wurde um einen wichtigen Ernährungsbaustein ergänzt: ZELLmilieu2 Base für Tiere. Mit seinen Inhaltsstoffen unterstützt es zusätzlich die Säure-Basen-Balance – wichtig gerade bei Pferden mit Hufrehe. Hier geht es zur Fütterungsempfehlung: Die GladiatorPLUS-Methode.

Ihr Pferd hat Hufrehe?

Ursachen, Symptome und Behandlung der Hufrehe beim Pferd.

Hufrehe beim Pferd zählt zu einer der gefürchtetsten Pferdekrankheiten, denn sie ist für das Pferd sehr schmerzhaft und führt zu einer starken Beeinträchtigung. Eine akute Hufrehe beim Pferd muss sofort behandelt werden, sonst droht eine Absenkung oder Rotation des Hufbeins, im schlimmsten Falle schuht das Pferd sogar aus. Wird die Rehe zu spät behandelt, kann sie chronisch werden. Die Gefahr weiterer Reheschübe steigt und die Behandlung einer chronischen Rehe ist sehr langwierig. Bei der Hufrehe entzündet sich die Huflederhaut beim Pferd und sorgt für starke Durchblutungsstörungen. Die entzündete Huflederhaut schwillt an und verursacht dem Pferd starke Schmerzen. Die Verursacher für Hufrehe beim Pferd sind unterschiedlich: von einer Verletzung der Lederhaut über eine falsche oder einseitige Belastung des Hufs bis hin zu Stoffwechselproblemen, die durch eine falsche Fütterung oder Vergiftungen verursacht werden.

Eine falsche Ernährung spielt bei der Hufrehe beim Pferd deshalb eine wichtige Rolle, weil sie zu Stoffwechselproblemen führen kann, die unter Umständen eine Übersäuerung auslösen. Dabei können sich Giftstoffe unter anderem in der Huflederhaut ablagern und dort eine Infektion verursachen. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, dem Pferd von Anfang an eine säurebalancierte Fütterung zu geben. Ist der Säure-Basen-Haushalt gestört, ist es wichtig, dass der Stoffwechsel des Pferdes nicht noch zusätzlich mit zu vielen Futterzusätzen und Medikamenten belastet wird.

Als Pferdehalter können Sie einer ernährungsbedingten Hufrehe beim Pferd (Futterrehe) vorbeugen, indem Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, keine radikalen Futterumstellungen vornehmen und das Tier artgerecht halten und bewegen.

Extratipp: Die beiden Produkte GladiatorPLUS und ZELLmilieu2 unterstützen mit ihren Inhaltsstoffen zuverlässig den Stoffwechsel und die Säure-Basen-Balance – wichtig gerade bei Pferden mit Hufrehe. Hier geht es zur Fütterungsempfehlung: Die GladiatorPLUS-Methode.



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In GladiatorPLUS werden diese Stoffe erstmals in 100% wasserlöslicher, patentierter Form bereitgestellt. Auf diese Weise stärken und vitalisieren die Inhaltsstoffe von GladiatorPLUS selbst bei kleinen hoch konzentrierten Mengen schnell und zuverlässig.

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