Fragen zur GladiatorPLUS Milieufütterung
Das kommt darauf an.
Wenn dein Tier bereits vor der Trächtigkeit die GladiatorPLUS Milieufütterung bekommen und die 40-Tage-Intensivfütterung abgeschloessen hat, kannst du die Erhaltungsfütterung während der gesamten Trächtigkeit und darüber hinaus fortführen. Wenn du noch nicht mit der GladiatorPLUS Milieufütterung begonnen hast, empfehlen wir, während der Trächtigkeit nicht neu einzusteigen – und erst nach der Geburt zu starten. Direkt nach der Geburt kann eine 4–6-wöchige Belastungsfütterung sinnvoll sein, um das Muttertier zu unterstützen.
Zusätzlicher Hinweis: Empfehle die GladiatorPLUS Milieufütterung auch bei Abgabe der Jungtiere weiter, damit diese einen guten Start haben und optimal vorbereitet in ihrem neuen Zuhause ankommen können. Gerade in diesen Wechselphasen ist die Belastungsfütterung äußerst sinnvoll.
Die Berechnung der Flaschengröße richtet sich nach der Art der Fütterung (tägliche Intensivfütterung oder dreimal wöchentliche Erhaltungsfütterung) und der Tagesmenge, die für dein Tier ideal ist. Du kannst sie leicht über unsere Fütterungsrechner berechnen.
Fütterungsrechner für Pferde
Fütterungsrechner für Hunde
Fütterungsrechner für Katzen
Fütterungstabelle für Tiere
Fütterungstabelle für Heimtiere
Fütterungstabelle für Vögel
Die Flasche sollte innerhalb von 5 Monaten nach Öffnung verbraucht werden. Bei guter Lagerung kannst du sie auch über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verwenden.
Wenn du mit der GladiatorPLUS Milieufütterung startest oder nach einer längeren Pause wieder einsteigst, fütterst du 40 Tage lang täglich (Intensivfütterung). Danach empfehlen wir dir dauerhaft in einen Dreimal-pro-Woche-Rhythmus zu wechseln (Erhaltungsfütterung). Du kannst in besonderen Bedarfs- und Belastungsphasen jederzeit wieder zur täglichen Fütterung wechseln (Belastungsfütterung). Fünf Tage vor bis fünf Tage nach einer Belastung haben sich bewährt. Beim Fellwechsel eine tägliche Unterstützung für vier bis sechs Wochen, ab Vorfrühling bzw. Spätsommer.
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Die optimale Lagerung aller GladiatorPLUS-Produkte ist kühl, trocken und vor Licht geschützt. Raumtemperatur reicht vollkommen aus – am besten immer in der Umverpackung. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht notwendig und nicht zu empfehlen. Bitte achte immer darauf, den Deckel und den Rand der Dosierkammer sauber zu halten, um Verunreinigungen und mögliche mikrobiologische Problematiken zu verhindern. Ungeöffnete Produkte sind bei entsprechender Lagerung mindestens 14 Monate haltbar. Nach dem Öffnen solltest du die Flüssigkeit innerhalb von 5 Monaten verbrauchen.
Es gibt Fälle, bei denen wir eine langsam einschleichende Fütterung empfehlen (siehe Wann sollte ich die Fütterung langsam einschleichen?). Außerdem kann es sinnvoll sein, die Fütterungsmenge kurzzeitig zu erhöhen oder von der dreimal wöchentlichen Erhaltungsfütterung zur täglichen Belastungsfütterung zu wechseln. Etwa im Fellwechsel, bei Wurmkuren, Impfungen, Ortswechseln, intensiven Trainingsphasen oder generell in Phasen mit erhöhtem Stress.
Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist kein auf das Milligramm zu dosierendes Medikament, sondern eine ernährungsphysiologische Unterstützung über das Futter, die sich deinem Tier anpassen darf. Wichtig dabei: Nicht dauerhaft zu viel geben – nur zeitweise gezielt anpassen.
Der Körper kann fettlösliche Substanzen nur schwer verarbeiten: Da die Zotten des Darms mit einer Wasserschicht überzogen sind, benötigen sie zur Aufnahme fettlöslicher Stoffe mehr Zeit und Energie und können anschließend oft nur einen geringen Teil absorbieren. Die in Wasser gelösten Inhaltsstoffe der GladiatorPLUS Milieufütterung können hingegen erfahrungsgemäß gut aufgenommen werden und stehen dem Organismus zur Verfügung, ohne ihn dabei zu belasten.
Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist für den Einsatz im Sport geeignet – empfohlen von vielen Spitzensportlern. Generell aber gilt für Futterergänzungsmittel per Gesetz oft eine Karenzzeit von 48 Stunden vor dem Wettkampf, deren Einhaltung wir als Hersteller grundsätzlich auch empfehlen. Bisher sind uns keine positiven Dopingfälle bekannt.
Ja. Du kannst entsprechende Präparate nach dem individuellen Bedarf deines Tieres bedenkenlos zusätzlich füttern. Die GladiatorPLUS Milieufütterung wird dadurch nicht negativ beeinträchtigt – im Idealfall ergänzen sich alle Futterkomponenten.
Nein. Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist kein Medikament, auch wenn sie von zahlreichen Therapeuten empfohlen wird. Sie ist ein Futterergänzungsmittel für Tiere im Rahmen der täglichen Futterration.
Ja. Bei erstmaliger Fütterung oder nach längerer Pause ist die tägliche Intensivfütterung über insgesamt 40 Tage wichtig. Die dauerhafte Erhaltungsfütterung (3 x wöchentlich) folgt immer erst im Anschluss an die Intensivfütterung und stellt die eigentliche GladiatorPLUS Milieufütterung dar.
Während der Intensivfütterung
Füttere am nächsten Tag einfach wieder die gewohnte Menge. Ausgelassene Tage kannst du im Anschluss ergänzen, sodass dein Tier insgesamt auf 40 Tage...
Kein Problem – das kann im Alltag passieren.
Während der Intensivfütterung
Füttere am nächsten Tag einfach wieder die gewohnte Menge. Ausgelassene Tage kannst du im Anschluss ergänzen, sodass dein Tier insgesamt auf 40 Tage Intensivfütterung kommt.
Während der Erhaltungsfütterung
Gib die empfohlene Menge am Folgetag wie gewohnt weiter und setze den üblichen Rhythmus fort.
Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist die clevere Lösung für dein Tier: ein flüssiges Ergänzungsfuttermittel mit der Idee, die normalen Körperfunktionen zu unterstützen – mit nur einem Schluck pro Tag zusätzlich. Sie ist ein wertvoller Futterbaustein (Futterergänzungsmittel) – kein Medikament. Sie wurde entwickelt, um durch ihre Inhaltsstoffe das innere Körpermilieu und die normalen Körperfunktionen in Verbindung mit einer artgerechten Haltung und Fütterung gezielt zu unterstützen. Auch wenn zahlreiche Therapeuten sie empfehlen, ersetzt sie keine tierärztliche Behandlung.
Nein, die GladiatorPLUS Milieufütterung enthält keinen zusätzlichen Industriezucker. Laut Analysebericht liegt der natürliche Zuckergehalt bei unter 0,4 Prozent – somit ist die GladiatorPLUS Milieufütterung per Definition zuckerfrei. Die Vermeidung von Zucker ist besonders wichtig bei Tieren mit Stoffwechselproblematiken, Diabetes, Hufrehe, Cushing oder EMS, aber auch für alle anderen Tiere, um das Risiko für fütterungsbedingte Erkrankungen zu senken.
Die monatlichen Kosten richten sich nach Tierart, Körpergewicht, Fütterungsart und Fütterungsmenge. Beispiele: Die Erhaltungsfütterung für ein 500 kg Pferd (25 ml/Tag) kostet dich ca. 27 € pro Monat – weniger als 1 € pro Tag. Für einen 20 kg Hund (10 ml/Tag) ca. 11 € pro Monat. Für eine 3 kg Katze (2 ml/Tag) ca. 5 € pro Monat. Nutze gerne unsere Fütterungsrechner auf der Webseite, um die Kosten individuell für dein Tier zu berechnen.
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Ja. GladiatorPLUS gibt es auch für Menschen – GladiatorPLUS Mensch oder unser Spezialshot G19.
Ja. Die GladiatorPLUS Milieufütterung wurde als ernährungsphysiologischer Baustein in ganzheitlichen Gesundheitskonzepten entwickelt und wird seit über 20 Jahren in diesem Bereich eingesetzt. Um jeden Impuls separat wirken zu lassen, empfehlen wir einen zeitlichen Abstand von mindestens einer Stunde zwischen GladiatorPLUS Milieufütterung und Medikamentengaben. Im Zweifelsfall stimme dich bitte mit dem behandelnden Tierarzt oder Therapeuten ab.
Bislang haben Tierbesitzer, Tierärzte und Therapeuten von keinerlei negativen Wirkungen nach der Gabe der GladiatorPLUS Milieufütterung berichtet. Bei bekannten Überempfindlichkeiten oder Allergien gegen einzelne Inhaltsstoffe ziehe bitte vor der Fütterung deinen Tierarzt zu Rate. Sollte dir eine ungewöhnliche Reaktion auffallen, frage dort sicherheitshalber auch immer nach. Bei Tieren mit Allergieneigung empfehlen wir immer eine einschleichende Fütterung.
Die Vitalität eines Tieres hängt eng mit seinem Körpermilieu zusammen. Das Körpermilieu beeinflusst unter anderem Stoffwechsel, Nährstoffaufnahme, Regeneration und Widerstandskraft. Wird es gepflegt, können vielfältigste natürliche Körperprozesse normal ablaufen. Die GladiatorPLUS Milieufütterung hat das Ziel, gleich hier anzusetzen – immer in Verbindung mit artgerechter Haltung, ausgewogener Fütterung und ausreichender Bewegung.
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