Darmgesundheit beim Hund
Was unterstützt den Darmaufbau des Hundes?
Mit der richtigen Ernährung unterstützen Sie die Darmgesundheit Ihres Hundes


Erfahrungsberichte: Magen-Darm Probleme
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Darmaufbau des Hundes - Weitere Informationen
Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit eines Hundes hängt ursächlich mit seiner Ernährung zusammen. Eine besondere Rolle spielt dabei auch die Unversehrtheit und Aktivität der Darmflora. Ist diese geschädigt, bietet sie Fremdkeimen, wie Bakterien und Viren, eine ideale Eintrittspforte in den Organismus. Ein Anzeichen dafür, dass der Darmaufbau beim Hund gestört ist, ist Durchfall. Schließt man Ursachen wie Aufregung oder Fütterungsfehler aus, kann Durchfall auch durch eine bakterielle oder virale Infektion verursacht werden. Hierbei wird der Darmaufbau beim Hund erheblich gestört. Dazu muss man wissen, dass sich über 80 Prozent der Immunzellen im Darm befinden. Ein anhaltender Durchfall führt unweigerlich zur Schwächung des Immun- und Abwehrsystem des Hundes.
Auslösende Erreger, die den Darmaufbau beim Hund empfindlich stören können, sind neben Viren, wie beispielsweise Coronaviren, Adenoviren oder Rotaviren, auch Bakterien wie E. Coli, Salmonellen, Chlostridien, auch Endoparasiten und andere Darmparasiten, welche die Darmflora erheblich beeinträchtigen können.
Sinnvoll ist es aus diesem Grunde, den Darmaufbau beim Hund zu unterstützen und somit eine gesunde Abwehr und ein gut funktionierendes Immunsystem aufzubauen. Unterstützend für den Darmaufbau beim Hund wirken Kräuter, die wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die der Darmtrakt benötigt, um die Darmsymbiose aufrechtzuerhalten und die eine Sanierung des Darmaufbaus beim Hund unterstützen.
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