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Erfolgsformel POSITIVKREISLAUF

Du pendelst zwischen Tierarztbesuchen und Expertenratschlägen, probierst alles aus – und hast trotzdem das Gefühl, dich im Kreis zu drehen? Dann könnte ein anderer Kreis die Lösung sein

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Die schönste Form von Veränderung

Die schönste Form von Veränderung

Vielleicht geht es deinem Tier nicht gut. Vielleicht läuft der Alltag einfach nicht so rund, wie du es dir wünschst. Oder du spürst einfach, dass da mehr sein könnte: mehr Leichtigkeit, mehr von diesen Momenten, in denen du denkst: „Ja, genau so soll es sein." 

Stattdessen fühlst du dich oft überfordert.

Dann haben wir etwas für dich: unseren Positivkreislauf.

Er ist entstanden, weil wir bei GladiatorPLUS seit über 20 Jahren Menschen und ihre Tiere begleiten. Menschen, die sich genau dort befanden, wo du jetzt stehst. Die sich im Kreis drehten, bis sie einen anderen Kreis entdeckten – einen, der sie wirklich vorwärtsgebracht hat.

Ein Positivkreislauf verlangt nicht, dass du alles änderst. Stattdessen lädt er dich ein, genau hinzusehen: Was willst du wirklich? Was tut dir gut? Was bringt dich und dein Tier weiter?

Und dann beginnt die Magie: Kleine Schritte setzen größere in Gang. Gute Gewohnheiten ziehen weitere nach sich.

Und plötzlich merkst du: Es läuft wieder runder in deinem Leben.

Susis Positivkreislauf

Emmas Positivkreislauf

Antonias Positivkreislauf

So geht es

1. Finde dein Warum

Der erste Schritt ist der wichtigste: Du wirst dir klar, was du wirklich willst. Nicht, was du vermeiden willst.

Nicht, was verschwinden soll. Sondern: Was soll entstehen? Wie soll es sich anfühlen, wenn alles rund läuft?

Dieses Ziel ist der Grund, warum du auch dann dranbleibst, wenn es anstrengend wird. Bei GladiatorPLUS nennen wir es den „leuchtenden Stern“. Schreib ihn oben auf ein Blatt. Mach ihn groß. Mach ihn sichtbar. Denn nur, wenn du weißt, wohin du willst, kannst du in die richtige Richtung gehen.

2. Wähle deine acht Gewohnheiten – klein, konkret, machbar 

Jetzt kommt der entscheidende Teil: Du malst einen Kreis, teilst ihn in acht Segmente und trägst in jedes eine Gewohnheit ein, die dich deinem Stern näherbringt.

Und hier ist das Geheimnis: Es geht nicht um große Revolutionen. Es geht um kleine Schritte, die du wirklich durchhalten kannst.

Diese kleinen Schritte sind es, die den Unterschied machen. Denn sie haben eine echte Chance, in deinem Leben zu bleiben.

3. Bleib dran – und lass den Kreis mit dir wachsen 

Und dann passiert etwas Wunderbares: Du gehst diese kleinen Schritte. Nicht jeden Tag gleich gut. Aber du gehst sie.

Und mit jedem Schritt setzt sich der Kreislauf mehr in Bewegung. Was sich anfangs noch ungewohnt anfühlt, wird zur Routine. Was nicht passt, ersetzt du.

Dein Positivkreislauf ist lebendig – er darf sich verändern, so wie du dich veränderst. Er wächst mit dir.

Vielleicht klebst du ihn auf deinen Badspiegel. Vielleicht hängst du ihn über deinen Schreibtisch. Vielleicht nimmst du ihn mit in den Stall. Egal wo – er wird zu deinem täglichen Begleiter. Zu deiner Erinnerung daran, dass Veränderung möglich ist. Dass sie bei dir beginnt. Und dass du nur dranbleiben musst.

Der Einstieg

Wenn auch du die Kraft von Positivkreisläufen erleben willst, kannst du mit unserem 90-Tage-Programm starten: mit Impulsen rund um Positivkreisläufe, mit Webinaren und vielen alltagstauglichen Tipps, die dich und dein Tier weiterbringen.

Und das Beste: Dieses Wissen ist völlig kostenlos für dich.
Mehr Informationen und Anmeldung unter:

Häufig gestellte Fragen

Finde die richtigen Antworten

Ein Positivkreislauf ist eine Einladung, Dinge in Bewegung zu bringen. Er hilft dir, Veränderung nicht länger als etwas Großes und Überforderndes zu sehen, sondern als etwas, das in deinen Alltag passt. Statt dich in Sorgen oder Problemen zu verlieren, richtest du mit einem Positivkreislauf den Blick auf das, was möglich ist – und auf das, was du selbst beeinflussen kannst. Veränderung entsteht dabei nicht durch einzelne große Anstrengungen, sondern durch viele kleine Schritte, die du immer wieder gehst.

Jeder Positivkreislauf besteht aus acht Gewohnheiten, die du nach und nach in deinen Alltag integrierst. Keine davon muss perfekt sitzen. Keine steht für sich allein. Erst gemeinsam entfalten sie ihre Wirkung. Was sich anfangs noch seltsam anfühlt, wird mit der Zeit vertraut. Und irgendwann selbstverständlich. 

Bei eigentlich allem. Vor allem aber hilft ein Positivkreislauf dabei, Klarheit zu gewinnen, wenn sich Situationen festgefahren anfühlen. Er unterstützt dich dabei, den Fokus vom Problem auf die Lösungen zu lenken und Veränderung in machbare Schritte zu übersetzen. 

Ja, das ist möglich. Viele nutzen unterschiedliche Positivkreisläufe für verschiedene Lebensbereiche. Wichtig ist nur, dass jeder Kreislauf klar ausgerichtet ist. Starte aber erst einmal mit einem Kreislauf, damit das auch wirklich rund läuft.

Der Anfang ist bewusst einfach. Du beginnst mit einer einzigen Frage: Wo möchtest du hin? Dieses Ziel – bei GladiatorPLUS auch „leuchtender Stern“ genannt – gibt dir Orientierung. Von dort aus integrierst du die acht Gewohnheiten Schritt für Schritt. So, dass es in dein Leben passt. Entscheidend ist nicht, wie groß deine Schritte sind, sondern dass du sie regelmäßig gehst.

Nein. Und das ist seine größte Stärke. Ein Positivkreislauf darf sich verändern, so wie du dich veränderst. Was heute passt, kann morgen angepasst werden. Was dir nicht mehr guttut, darf gehen. Der Kreislauf bleibt beweglich – und genau deshalb bleibt er lebendig.

Gewohnheiten gehören zu den stärksten Kräften im Leben eines Menschen. „Wir sind das, was wir wiederholt tun“, erkannte schon Aristoteles. Der Schlüssel für Erfolg, Glück und auch Gesundheit liegt also nicht in irgendeinem mysteriösen Geheimnis, was wir entdecken müssen. Es liegt in vielen kleinen Dingen, die man tut oder eben nicht und zwar auf Basis kleiner, täglicher Gewohnheiten. Oder anders gesagt: Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.

Beispiel: Susi

Es musste sich einfach etwas verändern. „Nur einfach” erschien Susi mit ihren beiden Islandpferden gar nichts mehr. Ihr 16-jähriger Isländer-Wallach Fannar hatte erst ein Sarkoid, dann immer wieder Abszesse und zuletzt eine kraterförmige Wunde nach einer Operation. Faxi, ihr zweiter Isländer, 18 Jahre alt, kämpft seit Jahren mit Darm- und Kotwasserproblemen.

Sich im Kreis drehen, aber positiv

Sich im Kreis drehen, aber positiv

Monatelang pendelte Susi zwischen Diagnosen, Behandlungen und Hoffnungen. „Ich hatte das Gefühl, mich nur noch im Kreis zu drehen“, erinnert sie sich. Ein anderer Kreis brachte schließlich die Veränderungen in ihr Leben, die sie sich so wünschte: der positive Kreislauf. 

Gutes zieht Gutes an – das Prinzip der positiven Verstärkung

Es ist ein merkwürdiger Zufall, dass ... Weiterlesen

Nun im Fokus: die Lösung

Nun im Fokus: die Lösung

Positive Kreisläufe helfen, den Fokus zu verschieben – weg vom Problem, hin zur Lösung. Jeder noch so kleine Schritt, jede bewusste Entscheidung und jede gute Gewohnheit wirkt dabei wie ein Impuls, der den Motor des Kreislaufs in Gang setzt.

So entsteht eine Aufwärtsspirale, die uns zu unseren Zielen führt. Susis erstes Ziel: glückliche Pferde.


Der Kreis schließt sich

Die Beschäftigung mit den positiven Kreisläufen wurde bald zu ihrem festen Ritual. „Allein das Hinsetzen und Aufschreiben war wie ein inneres Sortieren“, sagt sie. „Ich sah plötzlich klarer, was ich tun kann, damit es meinen Pferden gut geht – und was nicht.“

Was funktionierte, durfte im Kreis bleiben. Was nicht funktionierte, wurde gestrichen oder ersetzt. „Ein positiver Kreislauf ist kein Plan, sondern ein Prozess. Er verändert sich mit mir – so, wie ich ihn brauche. Und genau das gibt ihm seine Kraft .“

Nach und nach entstanden weitere Kreisläufe: einer für emotionale Sicherheit für den unsicheren Fannar, einer für das stressfreie Verladen ihres Pferdes, das keinen Hänger mehr besteigen wollte, einer nur für sie selbst: endlich ein Buch schreiben!

In ihre Kreisläufe schreibt Susi konkrete Dinge, die sie tun will, um ihre Ziele zu erreichen: zwanzig Minuten früher aufstehen, individuelle Fütterungsbedürfnisse im Blick behalten, Geduld, Präsenz und sich vorstellen, wie Fannar im Hänger steht.

Aber auch gedankliche Stützen, wie die Prinzipien „Alles ist möglich“ und „Wiederholung bringt Verstärkung“. Besonders wichtige Punkte notiert sie zusätzlich auf kleine Post-its, die sie unter den jeweiligen Kreis klebt.

„Diese vielen kleinen Schritte mögen auf den ersten Blick unwichtig wirken“, sagt sie, „aber sie setzen etwas viel Größeres in Gang.“


Gekommen, um zu bleiben

Inzwischen denkt Susi oft gleich in Zusammenhängen. „Ich erkenne schneller, wenn etwas bei meinen Pferden oder bei mir selbst aus dem Gleichgewicht gerät und weiß, wie ich darauf reagieren kann“, sagt sie.


Die Veränderungen, die sie mit den Kreisläufen ins Rollen gebracht hat, haben sie selbst beeindruckt. Sie hat den Stall gewechselt, die Fütterung neu durchdacht, das Training umgestellt.

Ihren beiden Pferden geht es heute so gut wie schon lange nicht mehr. Ganz nebenbei hat sie viel über sich selbst und ihre Pferde gelernt.
„Ich weiß heute, dass Fannar gar nicht schwierig ist.

Ich habe ihm oft einfach nicht zugehört. Ich kommuniziere heute ganz anders mit ihm.“ Die positiven Kreisläufe sind gekommen, um zu bleiben – über dem Schreibtisch, im Flur und im Stall. „Ich habe gelernt, dass Veränderung kein einmaliger Moment ist, sondern eine Bewegung, die ich mit vielen kleinen Schritten anstoßen kann. Für Susi steht fest: „Es läuft jetzt einfach bei uns, und zwar rund.“