FÜR DEIN GUTES BAUCHGEFÜHL

Wenn Würmer gefunden wurden, ist eine Parasitenbehandlung ein notwendiger Schritt. Oft aber ist sie begleitet von der Frage: Reicht das jetzt? Waren die Maßnahmen wirklich erfolgreich?

Genau hier setzt unsere Nachtestung auf Würmer an. Sie gibt dir die Möglichkeit, die Situation nach der Behandlung genau zu beurteilen. Das schafft Sicherheit und hilft dir, auf Basis eines klaren Befunds zu entscheiden, ob weitere Schritte erforderlich sind.  So hast du die Gewissheit, nichts zu übersehen.

Häufig gestellte Fragen

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Die Kotanalyse von GladiatorPLUS ist besonders, weil sie eine hochpräzise und umfassende Untersuchung auf alle relevanten Parasiten und Kleinstlebewesen bei Tieren (Pferden, Hunden, Katzen, etc.) bietet. Unsere Analyse deckt gängige Parasiten wie Spulwürmer, Bandwürmer und Giardien, aber auch seltenere wie Lungen- und Herzwürmer ab.

Dank unser hauseigenen präzisions speziellal Analysemethode, erreichen wir eine außergewöhnlich hohe Nachweissicherheit. Die Proben werden im hauseigenen Labor unter Leitung unseres erfahrenen Tierheilpraktikers und Laboranten Markus Kleemann analysiert – für maximale Genauigkeit und schnelle Ergebnisse. So erhältst du eine fundierte Grundlage für die gezielte und schonende Gesundheitspflege deines Tieres.

Die Häufigkeit von Kotprobenanalysen hängt vom Infektionsrisiko deines Tieres ab. Grundsätzlich empfehlen wir:

           Regelmäßige Analysen: Für ein hohes Maß an Sicherheit, etwa viermal im Jahr,                      besonders bei Tieren, die Kontakt zu anderen Tieren haben oder in Gebieten mit hoher          Parasitenbelastung leben.

           Ergänzende Tests: Um sicherzustellen, dass dein Tier parasitenfrei bleibt, kann nach              etwa 14 Tagen eine Nachkontrolle speziell auf den zuvor getesteten und behandelten            Parasiten durchgeführt werden.

Eine Kotanalyse ist besonders wichtig, wenn du bei deinem Tier Symptome wie Durchfall, Gewichtsverlust, Husten oder allgemeine Schwäche feststellst. Auch bei Tieren, die regelmäßig Kontakt zu anderen Tieren haben, z. B. auf Wiesen, in Hundeparks oder in Ställen, empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle, idealerweise viermal im Jahr. Welpen, Jungtiere und Tiere mit geschwächtem Immunsystem sollten besonders häufig untersucht werden, da sie anfälliger für Parasiten sind. Auch nach einer Entwurmung kann eine Nachkontrolle sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass alle Parasiten entfernt wurden. So unterstützt du die dauerhafte Gesundheit deines Tieres und minimierst das Risiko einer erneuten Ansteckung.

Wenn bei deinem Tier ein Parasitenbefall festgestellt wird, ist es wichtig, schnell und gezielt zu handeln. Befolge diese Schritte:

 

1.        Behandlung mit passendem Wirkstoff: Nicht jede Entwurmung wirkt gegen alle Parasitenarten. Wähle, am besten in Absprache mit dem Tierarzt, das geeignete Präparat, das gezielt gegen die diagnostizierten Parasiten wirkt.

2.        Hygiene und Umgebungspflege: Reinige Schlafplätze, Decken und Futter- sowie Wassernäpfe deines Tieres gründlich, um eine erneute Ansteckung zu verhindern. Flöhe und andere Zwischenwirte sollten ebenfalls behandelt werden, da sie Parasiten übertragen können.

3.        Nachkontrolle: Eine erneute Kotanalyse nach etwa 2-3 Wochen stellt sicher, dass alle Parasiten entfernt wurden und kein erneuter Befall besteht.

4.        Stärkung des Immunsystems und den innern Darm- und Körpermilieus: Unterstütze die Darmgesundheit und das Immunsystem deines Tieres, z. B. mit natürlichen Präparaten wie der GladiatorPLUS Milieufütterung, um die Abwehrkräfte gegen Parasiten zu stärken und in Verbindung mit einer artgerechten Haltung künftige Infektionen zu verhindern.

Durch diese Maßnahmen stellst du sicher, dass dein Tier nachhaltig geschützt ist und die Behandlung erfolgreich verläuft.

Ja, du kannst und solltest den Befund bei deinem Tierarzt, Therapeuten oder Tierheilpraktiker vorlegen, um das passende Medikament zu erhalten. Der Befund bietet dem Therapeuten eine präzise Grundlage, um die richtige Wurmkur basierend auf den Testergebnissen auszuwählen und gezielt zu behandeln.

Wir empfehlen 2-3 Wochen nach der Gabe einer Wurmkur einen Kontrolltest durchzuführen.

Das Sammeln von Kotproben an drei aufeinanderfolgenden Tagen erhöht die Genauigkeit der Kotanalyse erheblich. Parasiten wie Würmer, Giardien oder Kokzidien werden oft nicht täglich ausgeschieden, sodass eine einmalige Probe möglicherweise keine Wurmeier oder Larven enthält. Durch das Sammeln über mehrere Tage steigt die Wahrscheinlichkeit, alle Parasitenstadien zu erfassen, falls ein Befall vorliegt. So erhältst du ein zuverlässigeres Testergebnis und vermeidest ein potenzielles "falsch-negatives" Ergebnis.

Das Ergebnis deiner Kotanalyse erhältst du bequem per E-Mail. Du bekommst einen detaillierten Bericht, der alle Befunde klar und verständlich darstellt, ergänzt durch Bildnachweise der analysierten Parasiten oder Eier. Der Bericht enthält außerdem ausführliche Informationen zu den festgestellten Parasitenarten und gibt wertvolle Tipps zur Nachsorge und Hygiene. So weißt du genau, welche nächsten Schritte notwendig sind, um die Gesundheit deines Tieres optimal zu schützen.

Die Arten von Lungenwürmern, die Hunde und Katzen infizieren, gelten für Menschen als weitgehend harmlos. Bei Pferden kommen Lungenwürmer seltener vor, und auch diese gelten als nicht übertragbar auf Menschen. Dennoch gibt es andere Parasiten, die für Menschen durchaus gefährlich sein können und eine regelmäßige Kontrolle und Hygiene bei allen drei Tierarten notwendig machen:

           Bandwürmer: Besonders der Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) und der Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) können auf Menschen übertragen werden. Diese Bandwurmarten, die häufig bei Hunden vorkommen, können bei Menschen schwere zystische Erkrankungen in Organen wie Leber und Lunge verursachen. Katzen und Pferde sind seltener Bandwurmträger, dennoch können auch sie Überträger sein.

           Spulwürmer: Hunde und Katzen tragen häufig Spulwürmer (Toxocara canis und Toxocara cati), die durch Kontakt mit infiziertem Kot oder kontaminierten Böden auf den Menschen übertragen werden können. Ein Befall kann bei Menschen, besonders bei Kindern, Augen- und Organschäden verursachen (Toxokarose). Bei Pferden sind Spulwürmer für Menschen nicht gefährlich.

           Hakenwürmer: Diese Parasiten, die vor allem bei Hunden vorkommen, können über infizierten Boden oder direkten Kontakt auf Menschen übertragen werden und führen zu Hautreizungen und anderen Beschwerden. Hakenwürmer bei Katzen sind ebenfalls ansteckend, während sie bei Pferden keine Gefahr für Menschen darstellen.

Wichtig: Regelmäßige Entwurmungen und Hygienemaßnahmen bei Hunden, Katzen und Pferden sind entscheidend, um sowohl die Tiere als auch dich und deine Familie vor Krankheiten zu schützen. Achte auf eine gründliche Reinigung von Liegeplätzen, regelmäßige Kotprobenanalysen und die konsequente Entwurmung, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren.

Die meisten Labore nutzen keine Konservierungsmittel, um die Kotproben stabil zu halten. Dadurch können die Proben während des Transports unbrauchbar werden, was die Analyse unzuverlässig oder sogar irreführend macht. Es reicht daher meist nicht aus, Proben bei unter 8 °C zu lagern und die Risiken des Postversands einzugehen. Das GladiatorPLUS-Testverfahren hingegen setzt auf eine spezielle Konservierungsflüssigkeit, die alle in der Kotprobe enthaltenen Parasiten und Kleinstlebewesen sicher erhält, sodass sie im Labor präzise identifiziert werden können.