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Geh aufs GANZE

Gesundheit ist kein Zufall. Sie entsteht, wenn vieles zusammenkommt. Das war der Startpunkt für die groß angelegte GladiatorPLUS-Langzeitbeobachtung* – bei der auch Jonathan und seine Stute Ima dabei waren

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Als Jonathan seine Stute Ima vor einem Jahr ansah, war klar: So konnte es nicht weitergehen. Dicke Beine, offene Stellen, keine Trächtigkeit – und die große Frage, wo anfangen. Da kam die Langzeitbeobachtung* von GladiatorPLUS gerade richtig.

Es war ein ganz normaler Junimorgen, als Jonathan am Paddock stand und seine Stute Ima betrachtete. Die Hinterbeine des Niederländischen Warmbluts: wie immer dick angelaufen, fast elefantenartig. Die Fesselbeugen: schorfig, rissig, trocken. Offene Stellen, die nicht heilen wollten. Dazu die Sorge: Ima wurde einfach nicht tragend – dabei hatte sie früher drei gesunde Fohlen bekommen. Jonathan hatte schon so vieles versucht, seit er die Stute übernommen hatte: verschiedene Ansätze, unzählige Behandlungen. Doch das Gefühl blieb, in einem Strudel aus Rückschlägen zu stecken, ohne wirklich voranzukommen.

Die GladiatorPLUS-Langzeitbeobachtung*


Sie leben auf Koppeln, im Stall oder in Wohnzimmern. Jedes mit seiner eigenen Geschichte. Zwölf Monate lang begleitete GladiatorPLUS insgesamt 60 Tiere und ihre Besitzer. Ziel war es, das Zusammenspiel der zentralen Bausteine ganzheitlicher Tiergesundheit im Alltag zu dokumentieren: Fütterung, Haltung, Mensch-Tier-Beziehung und ergänzende, auch ernährungsphysiologische Maßnahmen wie die GladiatorPLUS Milieufütterung. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die Wirkung einzelner Produkte, sondern das Verständnis und die Umsetzung eines abgestimmten Gesamtkonzepts. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Gesundheit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch viele kleine, aufeinander abgestimmte Schritte.

Der Plan, der wirklich funktioniert

Viele Pferdebesitzer wollen das Beste für ihr Tier – wissen aber nicht genau, was das ist. Sie probieren dies, testen jenes, geben nach ein paar Wochen auf, wenn sich nicht sofort etwas ändert. Doch genau hier liegt das Problem: Nicht die eine Hauruck-Aktion verändert etwas, sondern die vielen kleinen Schritte, die sich langfristig zu etwas Großem verbinden.

Aus diesem Gedanken entstand bei GladiatorPLUS die Idee zu einer groß angelegten Langzeitbeobachtung*: Was passiert, wenn Pferdebesitzer und Reiter wie Jonathan wirklich dranbleiben – mit einem klaren Plan, täglicher Routine und fachlicher Begleitung? Wenn man den ganzheitlichen Ansatz von GladiatorPLUS über viele Monate hinweg in der Praxis beobachtet – dokumentiert und reflektiert?

 

60 Tiere – 48 Pferde und 12 Hunde – aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden schließlich ein Jahr lang begleitet. Wo nötig, kamen unsere Milieutherapeutinnen selbst vorbei. Sie nahmen sich Zeit. Fragten nach. Unterstützten mit allem, was das Körpermilieu stärkt: von Futter- und Haltungsberatung über individuelle Therapien bis Bioresonanz. Auch Jonathan und Ima bekamen Besuch.

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Schritt für Schritt zum Ziel

„Ich war wirklich froh, als es losging“, erinnert sich Jonathan. Denn diesmal gab es einen konkreten Plan. Die Fütterungsmenge für die GladiatorPLUS Milieufütterung war schnell berechnet: Körpergewicht in Kilogramm mal 0,05 Milliliter pro Tag. Für Imas 600 Kilogramm bedeutete das 30 Milliliter täglich.

 

Doch es ging um weit mehr als die GladiatorPLUS Milieufütterung. Mit den Milieutherapeutinnen analysierte Jonathan Imas gesamte Lebenssituation. Wie war die Haltung? Stimmte die Mineralstoffversorgung? Gab es Stressfaktoren im Alltag? Welche anderen Präparate bekam sie – und machten diese wirklich Sinn?

 

Jonathan lernte auch, sein „Warum“ klar zu formulieren. Was war sein Ziel? Nicht einfach nur „Ima soll es besser gehen“, sondern konkret: „Ich möchte, dass Ima wieder gesunde Beine hat und tragend werden kann.“

Eines der wichtigsten Werkzeuge auf Jonathans Weg war die akribische Dokumentation.

Er fotografierte und filmte Imas Beine und ihren Bauch regelmäßig aus denselben Perspektiven, notierte jede Veränderung, jede Behandlung. „Unser Auge übersieht langsame Veränderungen gern“, erklärt Manuel Kirsch, Geschäftsführer von GladiatorPLUS. „Erst der direkte Vergleich macht sichtbar, was wirklich passiert ist. Deshalb ist die Dokumentation so wichtig.“ Diese Bestandsaufnahme half Jonathan auch, Zusammenhänge zu erkennen. Er bemerkte, welche Unterstützung Ima wirklich half und wann die Symptome zurückkamen. Nur wer genau beobachtet, kann gezielt anpassen.

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Das, was Jonathan beängstigend nennt: Imas Ausgangszustand

Das Geheimnis: gp365®

Was viele Teilnehmer am Anfang überrascht hat: Die Langzeitbeobachtung* ging weit über die reine GladiatorPLUS Milieufütterung und sogar über ihr Tier hinaus. Im Zentrum stand gp365. – eine von GladiatorPLUS entwickelte Erfolgsformel, die zeigt: Neben Fütterung, Haltung und individuellen Therapien sind es vor allem die eigenen Prinzipien und täglichen Routinen, die beeinflussen, wie es einem selbst und dem Pferd geht. „Tiere spiegeln uns oft deutlicher, als wir denken“, sagt Manuel Kirsch. „Im Laufe der Langzeitbeobachtung * haben viele der Teilnehmer gemerkt, dass nicht nur ihr Tier, sondern auch sie selbst sich entwickeln. Und dass sie ein besserer Tierbesitzer werden.“

Die ganzheitliche Perspektive

Jonathan ließ bei Ima eine Tupferprobe machen, um die tieferliegenden Probleme zu verstehen, auch eine Uterusspülung. Er arbeitete nicht nur an den Symptomen – den dicken Beinen und der schorfigen Haut – sondern auch an den Ursachen. Dabei war der Weg nicht geradlinig. Es gab Rückschläge. Momente, wo es schien, als würde sich der Zustand verschlimmern statt verbessern. Die Hinterbeine liefen wieder an, die Haut platzte auf, neue Entzündungen entstanden. „Das waren die härtesten Tage“, gibt Jonathan zu. „Wenn man glaubt, alles richtig zu machen, und es erstmal schlechter wird. Da braucht man wirklich Durchhaltevermögen.

Doch Jonathan blieb dran

Doch Jonathan blieb dran. Dokumentierte weiter. Passte an, wo nötig. Vertraute dem Prozess, guter Fütterung, ergänzt mit der GladiatorPLUS Milieufütterung als ernährungsphysiologische Komponente, gezielten Pflegeprodukten, der Bioresonanz. „Seitdem die Beine wieder besser werden, geht es mir wieder besser“, schrieb er in seine Notizen.

Der Wendepunkt

Über die Monate hinweg verbesserte sich Imas Zustand kontinuierlich. Die Beine wurden dünner, die Fesselbeugen heilten ab. Ima wirkte entspannter, der aufgeblähte Bauch ging zurück. Und dann, im Mai, kam die große Nachricht: Ima war tragend. Sie hatte aus einem einzigen Decksprung direkt aufgenommen.

„Das war ein kleines Wunder“, sagt Jonathan. „Nach allem, was wir durchgemacht hatten.“ Es zeigt: Wenn der Körper im Gleichgewicht ist, kann er Unglaubliches leisten.

 

Aber der größte Erfolg, wie auch die anderen Teilnehmer gemerkt haben, ist nicht das, was man am Ende sieht. Es ist das, was man unterwegs lernt. Über sein Tier. Über sich selbst.

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Guter Auftritt: Imas Beine einige Monate später

Der erste Schritt

Heute stehst vielleicht du genau dort, wo Jonathan vor einem Jahr stand: Am Paddock, mit einem Pferd, dem es nicht gut geht. Mit dem Gefühl, schon vieles probiert zu haben. Mit der Frage: Was kann ich noch tun?

 

Die Antwort ist einfach – und gleichzeitig die größte Herausforderung: Einen Plan haben. Anfangen. Und dann dranbleiben. Denn: Lange genug das Richtige tun, führt zum Erfolg.

Was sind die Bausteine der Tiergesundheit?

Gesundheit entsteht im Zusammenspiel – nicht durch einzelne Maßnahmen. Das GladiatorPLUS Wissenskonzept basiert auf vier zentralen Bausteinen, die gemeinsam ein Ganzes ergeben

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Fütterung
Eine bedarfsgerechte, hochwertige Fütterung ist tägliche Gesundheitsvorsorge. Die GladiatorPLUS Milieufütterung gehört neben Grundfutter und klassischen Futterergänzungen dazu.
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Haltung
Bewegungsmöglichkeiten, Sozialkontakt, Umweltbelastungen, Klima im Stall oder in der Familie – all das ist keine Nebensache, sondern Basis für dein Tier.
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Mensch-Tier-Beziehung
Tiere spiegeln uns. Ihr Schicksal hängt eng mit uns zusammen. Wer an sich arbeitet, stärkt oft ganz nebenbei auch sein Tier.
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Individuelle Therapien
Damit Therapien wirken, müssen sie eingebettet sein in ein Gesamtkonzept. Einzelmaßnahmen helfen selten allein.

* Rechtlicher Hinweis: Die Bezeichnung „Langzeitbeobachtung“ bezieht sich auf eine nichtklinische, praxisorientierte Anwendungsbeobachtung unter Alltagsbedingungen. Es handelt sich nicht um eine medizinische oder klinische Studie im Sinne des Arzneimittelrechts.