Dein Hund liegt ausgestreckt in seinem Körbchen, die Pfoten übereinandergelegt, alles wirkt vertraut. Dann reißt er den Kopf hoch. Er zögert kurz, zieht scharf die Luft ein – und dann dieser Husten. So trocken, hart, bellend und stoßweise. Dein Hund richtet sich auf, spannt den Hals, stemmt die Vorderbeine in den Boden. Für ein paar Sekunden sieht es aus, als müsse sein Körper etwas loswerden.
So schnell, wie der Anfall kommt, klingt er wieder ab. Dein Hund schaut sich irritiert um, schüttelt sich und legt sich erneut hin. Der Atem findet zurück in den Takt. Ruhe – fürs Erste. Denn nachts meldet sich der Reiz wieder. Vor allem dann, wenn dein Hund zur Ruhe kommt. Aber auch Aufregung, Spiel und Bewegung lösen Hustenanfälle aus. Manchmal zieht er am Ende auch etwas weißlich-schaumigen Schleim hoch.
Das hört sich beunruhigend an und sieht auch so aus. Dahinter steckt oft eine ansteckende Atemwegserkrankung,