Arthrose, schlechtes Hufwachstum und schlechte Hufsubstanz beim Pferd
Über das Tier
| Name: | Arthrose beim Pferd |
|---|---|
| Art: | Pferd |
| Rasse: | Westfale |
| Alter: | 16 |
| Geschlecht: | Männlich |
| Themen: | Arthrose, Hufprobleme |
Ausführlicher Erfahrungsbericht
Seit ca 3,5 Jahren (Anf. 2016) bemerkte man nach und nach eine Verschlechterung in Picaro's Gangbild. Die Tritte wurden im Trab kürzer und stumpfer. Er lief in der Aufwärmphase immer öfter taktunklar. Vor ca 2,5 (Frühling 2017) Jahren wurde der Verdacht per Röntgenbild bestätigt: Scharle im Krongelenk. Ich versuchte zu retten, was noch zu retten war und Picaro bekam einen Spezialbeschlag sowie Zusatzfutter bei Arthrose und vorübergehend Entzündungshemmer. Einen richtigen positiven Trend konnte man aber nicht beobachten. Im Gegenteil: ich merkte, dass er die Freude am Laufen und an der "Arbeit" verloren hatte. Schweren Herzens beschloss ich Picaro quasi in Frührente zu schicken. Trotzdem empfand ich sein Laufverhalten und seine Lebensfreude als immer weiter absinkend. Es musste was passieren....also wagte ich nochmal den Schritt, ihm die Eisen abzunehmen. Das war bisher ein Ding der Unmöglichkeit, selbst hinten ist der Versuch immer wieder gescheitert. Ich nahm ihm erst hinten die Eisen ab und nach einigen Wochen dann auch vorne. Parallel begann ich mit der Fütterung von GladiatorPLUS (Anf. 2018). Ein Hufschmied und eine Heilpraktikerin haben mir das Produkt, unabhängig voneinander, empfohlen. Das machte mich neugierig.... ....Nun sind seitdem 1,5 Jahre vergangen und ich hätte niemals erwartet, dass es ihm wieder so gut geht, wie jetzt. Picaro ist wieder zurück als Freizeitsportpferd und die Lebensfreude und Motivation bei der Arbeit sind zurück gekehrt. Die Scharle ist natürlich nicht weg und ab und an merkt man es ihm bei nass-kaltem Wetter auch mal an, dass er kürzer tritt. Aber das ist kein Vergleich zu 2016/2017. Das Barhuflaufen hat eine Menge dazu beigetragen. Er läuft tatsächlich immer noch (seit über 1,5 Jahren) komplett barfuß. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir diesen Erfolg mit Unterstützung von GladiatorPLUS geschafft haben. Ich füttere es nach wie vor 3x wöchentlich und werde es auch weiter beibehalten.
Welche fütterungsbedingten Defizite und Problematiken bestehen bei deinem Tier?
Arthrose im Kron- und Hufgelenk, schlechte Hufsubstanz, schlechtes Hufwachstum
Was wurde bislang ausprobiert und wie wurde behandelt?
Vor GladiatorPLUS habe ich spezielles Zusatzfuttermittel für Arthrose gefüttert. Zusätzlich bekam er einen speziellen Hufbeschlag und Akkupunktur sowie Blutegel.
Wann und welche Fütterungsmenge wurde eingesetzt?
Seit Anfang 2018 begann ich GladiatorPLUS zu füttern. Zu Beginn die Intensivfütterung (täglich 30ml über 40 Tage), danach die Erhaltungsfütterung, 3 x wöchentlich 30ml/Tag.
Wie geht es dem Tier jetzt?
Ich hätte vor 2 Jahren nicht gedacht, dass es Picaro trotz der Diagnose wieder so gut gehen kann
Was wurde im Rahmen des GladiatorPLUS Konzepts angepasst und optimiert?
Durch den Einsatz der GladiatorPLUS Milieufütterung und das damit verbundene Wissenskonzept wurden immer Fütterung, Haltung und Mensch- Tier-Beziehung ganzheitlich überdacht bzw. optimiert. Ein positives Gesamtergebnis beruht immer auf dem Zusammenspiel von Haltung, Fütterung und Wechselwirkung in der Mensch-Tier-Beziehung. GladiatorPLUS liefert hierzu wichtiges Expertenwissen und bewährte Ergänzungsfuttermittel. Die Inhaltsstoffe der GladiatorPLUS Milieufütterung können in Verbindung mit einer generell gesunden Lebensweise dazu beitragen, die Tiergesundheit zu erhalten und zu fördern, um so auch das Krankheitsrisiko zu senken.
*Rechtlicher Hinweis: GladiatorPLUS ist ein Futterergänzungsmittel. Alle Aussagen und Erfahrungsberichte sind das Gesamtergebnis aus artgerechter Haltung, bedarfsgerechter Fütterung und einem generell richtigen und liebevollen Umgang mit seinem Tier. GladiatorPLUS-Produkte können hier durch ihre Inhaltsstoffe im Zusammenspiel mit einer gesunden Lebensweise einen wichtigen ernährungsphysiologischen Beitrag zur Tiergesundheit leisten und das Krankheitsrisiko senken. So komplex die zugrunde liegende Forschung, so einfach das Prinzip: Von zentraler Bedeutung ist der Allgemeinzustand eines Organismus. Er schützt den Körper vor äußeren Einflussfaktoren und schafft damit überhaupt erst die Voraussetzung für dauerhafte Vitalität, Ausgeglichenheit und Leistungsbereitschaft.
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