Verdacht auf Schlaganfall, Altersbeschwerden, Athrose und Verlassensängste beim Pferd Sunny

Über das Tier

Name: Verdacht auf Schlaganfall, Altersbeschwerden, Athrose, Verlassensängste beim Pferd Sunny
Art: Pferd
Rasse: Warmblut
Alter: 26
Geschlecht: Männlich
Themen: Altersbeschwerden, Arthrose, Nervosität

Ausführlicher Erfahrungsbericht

Sunny, Wallach, 26 Jahre alt, seit 4 Jahren Gnadenbrot-Pferd in unserem Besitz. Das ist vielleicht ein Erfahrungsbericht der etwas anderen Art, da das Pferd über das ich schreibe seit Sept. 2018 nicht mehr lebt. Sunny erlebte im April 2018 so etwas wie einen Schlaganfall, so diagnostizierte es jedenfalls der Tierarzt. Es äußerte sich dadurch, dass Sunny sein rechtes Hinterbein nicht mehr koordiniert bewegen konnte und kein Schmerzempfinden auf diesem Bein zeigte. Der Tierarzt meinte, er gebe mir nur eine 50/50 Chance, dass es wieder werden könnte und ich solle mal abwarten (so ca. 6 Wochen). Daraufhin dachte ich mir, auf Grund dieser Tatsache und dass er sowieso schon mit der Arthrose im Vorderfußwurzelgelenk links zu tun hat und noch im Fellwechsel stand, sollte ich ihm unterstützend etwas geben, damit er besser damit zurecht kommt. Osteopathie und Akkupunktur brachten auch eine minimale Besserung und zusätzlich entschied ich mich für GladiatorPLUS, da ich von anderen Pferdeleuten davon gehört hatte. Sunny bekam die 40 Tage Intensiv- und anschließende Erhaltungsfütterung. Auffallend war zuerst der klare Ausdruck in den Augen. Sein gesamtes Wesen schien trotz der aussichtslosen Situation ausgeglichener und ruhiger. Er fraß weiterhin mit gutem Appetit und hielt in der 3er Gruppe seine Stellung. Er wälzte sich weiter gerne, obwohl ihm das schon immer etwas schwerer fiel mit seiner Arthrose auf die Beine zu kommen. Auch der Fellwechsel brachte kein Problem. Das Auffälligste jedoch war seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit, die ich so nicht von ihm kannte, konnte er es sonst nur schwer oder gar nicht ertragen, alleine zu sein. Selbst wenn seine Kumpels noch in Sichtweite waren, versuchte er sofort auszubrechen oder über den Paddockzaun zu springen (was er auch schon zweimal vollbracht hatte). So kam es jetzt aber häufiger vor, dass er sich nicht mehr die Mühe machte hinterher zu kommen, wenn er merkte das es Richtung Koppel ging, mal wollte er, mal nicht. Morgens war er der erste, der mich aufmerksam begrüßte und nach seinem Futter gierte. Er reagierte aufmerksam und klar. Allerdings kam es irgendwann so, dass er gar nicht mehr auf die Koppel wollte. Man könnte sagen, er hat so langsam entschieden, dass es Zeit ist zu gehen. Er sah den anderen hinterher, ging in den Stall und fraß sein Heu. Als er sich dann noch eine Verletzung zuzog, die leider eines der beiden noch besser belastbaren Beine betraf und er auch kein Schmerzmittel mehr mit dem Lieblingsfutter fressen wollte, entschied ich mich ihn gehen zu lassen. GladiatorPLUS hat mit Sicherheit einen guten Beitrag geleistet. Für mich war es das Geld wert, obwohl ich wusste, dass es über kurz oder lang so sein würde, das ich ihn einschläfern muss. Wenigstens konnte ich diesem Pferd (wir hatten es leider nur vier Jahre) einen, denke ich, guten Lebensabend bieten. Zur Zeit bekommen auch die anderen Pferde GladiatorPLUS zugefüttert. Auch hier sind schon positive Zeichen erkennbar.

Welche fütterungsbedingten Defizite und Problematiken bestehen bei deinem Tier?

Sunny war ein 26 jähriger Wallach mit dem Alter entsprechenden Beschwerden (u.a. verlangsamter Fellwechsel) , Arthrose und dem Verdacht auf Schlaganfall. Verlies ein Pferd die Herde (auch nur um auf die Koppel, welche in Sichtweite des Stalls liegt zu gehen) bekam er Panik allein gelassen zu werden, sodass er sogar über die Zäune und einen Steilhang von ca. 2,5 m herunter sprang.

Was wurde bislang ausprobiert und wie wurde behandelt?

Sunny wurde regelmäßig vom Tierarzt untersucht und osteopathisch sowie mit Akkupunktur behandelt.

Wann und welche Fütterungsmenge wurde eingesetzt?

GladiatorPLUS wurde als Intensivfütterung gefüttert und anschließend in der Erhaltungsfütterung weiter gefüttert.

Wie geht es dem Tier jetzt?

GladiatorPLUS unterstützte das Pferd beim Fellwechsel. Mit der Zeit entspannte er sich sichtlich und konnte sogar alleine bleiben, solange seine Kumpels in Sichtweite waren, was er aufgrund seiner Beschwerden selbst so entschied.

Was wurde im Rahmen des GladiatorPLUS Konzepts angepasst und optimiert?

Durch den Einsatz der GladiatorPLUS Milieufütterung und das damit verbundene Wissenskonzept wurden immer Fütterung, Haltung und Mensch- Tier-Beziehung ganzheitlich überdacht bzw. optimiert. Ein positives Gesamtergebnis beruht immer auf dem Zusammenspiel von Haltung, Fütterung und Wechselwirkung in der Mensch-Tier-Beziehung. GladiatorPLUS liefert hierzu wichtiges Expertenwissen und bewährte Ergänzungsfuttermittel. Die Inhaltsstoffe der GladiatorPLUS Milieufütterung können in Verbindung mit einer generell gesunden Lebensweise dazu beitragen, die Tiergesundheit zu erhalten und zu fördern, um so auch das Krankheitsrisiko zu senken.

*Rechtlicher Hinweis: GladiatorPLUS ist ein Futterergänzungsmittel. Alle Aussagen und Erfahrungsberichte sind das Gesamtergebnis aus artgerechter Haltung, bedarfsgerechter Fütterung und einem generell richtigen und liebevollen Umgang mit seinem Tier. GladiatorPLUS-Produkte können hier durch ihre Inhaltsstoffe im Zusammenspiel mit einer gesunden Lebensweise einen wichtigen ernährungsphysiologischen Beitrag zur Tiergesundheit leisten und das Krankheitsrisiko senken. So komplex die zugrunde liegende Forschung, so einfach das Prinzip: Von zentraler Bedeutung ist der Allgemeinzustand eines Organismus. Er schützt den Körper vor äußeren Einflussfaktoren und schafft damit überhaupt erst die Voraussetzung für dauerhafte Vitalität, Ausgeglichenheit und Leistungsbereitschaft.

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