Wurmkur beim Pferd
Wie kann ich mein Pferd bei einer Wurmkur unterstützen?


Erfahrungsberichte von Anwendern:
Juckreiz beim Pferd Yngo | 16.01.2009
Nervosität beim Pferd Sally | 24.09.2009
Warum GladiatorPLUS bei einer Wurmkur beim Pferd als Unterstützung füttern?
So wichtig wie Wurmkuren sind, so haben sie oft Nebenwirkungen, die den Organismus und somit die Leistungsfähigkeit des Tieres schwächen. Erhöhte Leberwerte sind eine typische Nebenerscheinung, die nach einer Wurmkur beim Pferd festgestellt werden kann.
Ob eine chemische Wurmkur beim Pferd angebracht ist hängt in erster Linie vom Gesundheitszustand des Tieres ab. Ein leichter Wurmbefall ist in der Regel nicht behandlungsbedürftig, da das Vorhandensein von Würmern an sich keine Krankheit ist. Treten jedoch gesundheitliche Störungen wie Verdauungsstörungen, Abmagerung und/oder schlechtes Haarkleid auf, können diese Anzeichen für einen mittleren bis starken Wurmbefall sein. Hier kann eine Wurmkur beim Pferd helfen. Eine Kotprobe gibt Aufschluss über das Ausmaß des Wurmbefalls und man kann gezielt mit einer Wurmkur beim Pferd gegen die Parasiten vorgehen.
Wie funktioniert eine Wurmkur beim Pferd?
In der Wurmkur beim Pferd werden chemische Substanzen zur Entwurmung eingesetzt, die den Stoffwechsel der Würmer stören oder zu deren Lähmung führen. Die in der Wurmkur enthaltenen Gifte wirken auch beim Pferd, deshalb sind die giftigen Wirkstoffe so dosiert, dass nicht der Wirt (das Pferd) sondern nur die Würmer geschädigt werden. Nebenwirkungen können nach einer Wurmkur beim Pferd auftreten, wenn dieses geschwächt oder besonders empfindlich ist.
Unterstützend zum Aufbau der individuellen Immunität des Pferdes trägt die Beifütterung mit GladiatorPLUS bei. Das stärkende Tonikum unterstützt den Organismus dabei, die abgebauten Chemikalien und deren Zerfallsprodukte rasch und zuverlässig aus dem Körper zu entfernen.
GladiatorPLUS wird grundsätzlich als Begleitung zur allopathischen Behandlung als natürliches Stärketonikum empfohlen.

