Druse beim Pferd
Was hilft bei Druse?
Druse kann sich beim Pferd optimal entwickeln, wenn das Immunsystem vorbelastet beziehungsweise durch Stress oder negative Umwelteinflüsse angeschlagen ist – der Ausbreitung der Bakterien kann so rasant Vorschub geleistet werden.
Zur Vorsorge gegen Druse empfiehlt sich daher die Fütterung von GladiatorPLUS: Der enthaltene Ginseng wirkt positiv auf den Körper ein, indem er ihn durch eine Stärkung des Immunsystems in die Lage versetzt, sich gegen schädliche Einflüsse besser zu schützen oder sich auf Belastungen schneller einzustellen. Auch Propolis und Mariendistel sind bei der Abwehr und dem Kampf gegen Bakterien effektive Helfer: Sie wirken entgiftungsfördernd und stehen bei bereits bestehender Schädigung entzündungshemmend und regenerativ zu Seite.
Verursacher der Druse ist das Bakterium Streptococus equi. Dieser Erreger überlebt an Händen, im Umfeld von Pferden, wie Boxen und Pferdeanhängern, sowie in und an Kleidung jeglicher Art.
Druse-Pferde sind fiebrig. Mattigkeit und Appetitlosigkeit treten hinzu. Die Inkubationszeit der Druse beim Pferd liegt bei bis zu zehn Tagen, wobei durchaus Fälle bekannt sind, in denen die Infektion bereits nach wenigen Tagen ausgebrochen ist. Für die erkrankten Pferde ist die Druse mit erheblichen Schmerzen verbunden.
Die auslösenden Bakterien setzen sich im Bereich der Kehle und des oberen Halsabschnitts in den Lymphknoten fest und verursachen dort meist gut tast- und sichtbare, druckempfindliche Schwellungen.



Erfahrungsberichte: Druse beim Pferd
| Name/Geschlecht: |
Fressunlust beim Pferd Rivaldi/Wallach |
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| Alter: |
12 Jahre |
| Krankheit: |
Fressunlust |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: |
Er ist leistungsbereit, total fit
Er kann auf GladiatorPLUS vor der Tuniersaison nicht verzichten
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| Name/Geschlecht: |
Elefantismus beim Pferd Humphrey Bogart/Wallach |
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| Alter: |
11 Jahre |
| Krankheit: |
Elefantismus |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: |
"Bogie" ist viel leichtrittiger als vorher und läuft auch rechtsherum besser. Das rechte Hinterbein sieht aus wie bei einem normalen Pferd. Das linke Hinterbein wird nach oben hin dünner und hat ünber dem Sprunggelenk bereits normale Ausmaße angenommen. |
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Druse beim Pferd
Bei der Pferdekrankheit Druse handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege und des dazu gehörigen Lymphsystems, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Betroffen sind die Nase, die Nasennebenhöhlen, der Rachen und die Luftsäcke des an Druse erkrankten Pferdes.
Die Druse beim Pferd ist hochgradig ansteckend. Bereits während der Inkubationszeit überträgt das betroffene Pferd den Erreger Streptococus equi und stellt ein Risiko für seine Artgenossen dar.
Zwar gilt die Druse hinlänglich als Kinderkrankheit bei Pferden – junge sind im Allgemeinen empfänglicher als adulte Pferde – dies bedeutet allerdings nicht, dass für ältere Tiere keine Gefahr mehr besteht, angesteckt zu werden oder nach einer Erstinfektion später nochmals zu erkranken.
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