Borreliose beim Pferd
Was hilft bei Borreliose?


Erfahrungsberichte: Borreliose beim Pferd
Borreliose beim Pferd Rivaldi | 01.01.2009
Borreliose beim Pferd Pennylane | 18.12.2008
Borreliose beim Pferd
Vor allem aufgrund eines großen Gesundheitsrisikos ist der gemeine Holzbock in den vergangenen Jahren mehr und mehr in aller Munde: Borreliose! Die Zecke, deren lateinischer Name auf Ixodes ricinus lautet, gilt als Hauptüberträger der gefährlichen Infektion, an der nicht nur Menschen und Hunde, sondern auch Pferde erkranken können. Was viele nicht wissen: Auch in Insekten wie Fliegen und Mücken wurden die Erreger, bei denen es sich um Schraubenbakterien (Spirochäten) der Gattung Borrelia handelt, bereits nachgewiesen. Sie gehören demnach ebenfalls zu den potentiellen Überträgern.
Die besondere Brisanz der Borreliose liegt in der Beschaffenheit ihrer Auslöser. Bedingt durch die korkenzieherförmige Struktur werden die Spirochäten nicht ausschließlich mit dem Blut transportiert. Darüber hinaus bohren sie sich auch in Zellen oder Gewebe, so dass nach und nach der gesamte Organismus infiziert wird. Man spricht hier von einer multisystemischen Infektion. Auch Zecken selbst sind multisystemisch infiziert.
Welche Krankheitsbilder eine Borreliose beim Pferd erzeugen kann, ist wissenschaftlich noch wenig erforscht. Trotzdem gehen Annahmen davon aus, dass der Borreliose zum Beispiel Hufrehe, Augenentzündungen, starke Rückenschmerzen, aber auch organische Krankheiten wie zum Beispiel Durchfall zuzuordnen sind.
Lesen Sie mehr zum Thema Borreliose beim Pferd: Ursachen, Symptome, Behandlung, Vorbeugung, Diagnose, Therapie, Erfahrungsbericht und Expertentipp.

