Parvovirose beim Hund
Was hilft bei Parvovirose?


Erfahrungsberichte von Anwendern:
Autoimmunerkrankung beim Hund Quinn | 10.08.2010
Infektion beim Hund Hannes | 28.10.2010
Parvovirose beim Hund
Parvovirose ist eine äußerst gefährliche Infektionskrankheit, die vor allem junge Hunde befällt. Sie ist in höchstem Maße ansteckend und somit gerade bei Würfen mit mehreren geschwächten Welpen, denen beispielsweise die Abwehrstoffe der Mutter fehlen, gefährlich. Im extremen Verlauf kann das Virus innerhalb von 24 Stunden den Herzmuskel angreifen und zum Tod führen.
CPV-2, das Canine Parvovirus, ist Verursacher der Krankheit. Das Virus ist hochgradig resistent, es kann bei Raumtemperatur sogar länger als ein Jahr überleben und infektiös bleiben. Anstecken kann sich ein Hund über direkten Kontakt mit einem anderen erkrankten Hund oder durch indirekten Kontakt mit infizierten Exkrementen, beispielsweise durch Beschnuppern von Kot während des Spazierganges. Zwischen Ansteckung und Erscheinung der ersten Symptome liegen meist zwei bis drei Tage. Der Krankheitsverlauf beginnt mit Mattigkeit, bald darauf stellt sich ein leichtes Fieber ein. Hinzu kommt Erbrechen, welches oft direkt von Durchfall begleitet wird. Nach ungefähr sechs bis acht Stunden konzentrieren sich die Symptome hauptsächlich auf den Magen-Darm-Trakt des Hundes. Die heftigen Durchfälle, welche auch oft blutig sind, schwächen den Hund sehr und trocknen ihn aus. Der Hund wird immer teilnahmsloser und das Fieber steigt an. Wichtig ist die sofortige Entsorgung des Kots des kranken Hundes, da es große Mengen des hochinfektiösen Virus enthält und eine unmittelbare Gefahr für noch nicht erkrankte Hunde ist. Durch den starken und schnellen Verlust von weißen Blutkörperchen wird der junge Hund extrem anfällig für andere Infektionskrankheiten. Bei einem besonders schweren Verlauf des Virus, kann der Hund durch einen Zusammenbruch der Herz-Kreislauf-Funktion innerhalb von 24 bis 48 Stunden sterben.
Parvovirose ist eine schwere Erkrankung und um ihr vorzubeugen, sollte durch gesunde Ernährung und artgerechte Haltung dafür gesorgt werden, dass die Hundemutter ein stabiles Immunsystem hat. Durch seine hochwertigen und physiologisch wertvollen Bestandteile eignet sich GladiatorPLUS besonders gut als Nahrungsbeigabe für werdende Hundemütter oder ihre Welpen. Es ist völlig frei von chemischen Zusätzen und so besonders gut verträglich, auch während der Behandlung eines gesundheitlichen Problems. GladiatorPLUS stabilisiert und vitalisiert den Allgemeinzustand. Wie wichtig ein guter Allgemeinzustand ist, weiß auch Fachtierarzt und Buchautor Dr. Martin Steingassner: "Bekämpfen Sie nicht nur die Symptome einer Krankheit, sondern stärken Sie den Allgemeinzustand des Körpers. GladiatorPLUS unterstützt sehr bei den Bemühungen, den Körper durch naturheilkundliche Behandlungen zur Selbsthilfe anzuregen – und ist daher aus meinem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken." Durch eine gute Haltung, ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung kann eine Hündin genug Antikörper produzieren, die mütterlichen Antikörper schon mit der Muttermilch an ihre Welpen weitergeben und diese von Geburt an schützen.
Sollte es dennoch zu einer Erkrankung kommen, muss unverzüglich zu Beginn der Symptome ein Therapeut aufgesucht werden. Um eine Parvovirose zu diagnostizieren, sollte der Therapeut die Anzahl der weißen Blutkörperchen untersuchen. Der Wert wird sehr niedrig sein, etwa 500 bis 3.000 pro Mikroliter Blut. Der Virus lässt sich auch anhand einer Kotprobe, einer Untersuchung von Zellkulturen und einer PCR (Polymerase-Kettenreaktion) nachweisen. Bei der Behandlung des Tieres geht es vor allem um dessen Stabilisierung. Der Hundebesitzer sollte sich vom Tiertherapeuten über die verschiedenen Behandlungswege aufklären und beraten lassen – auch in diesem Fall bietet GladiatorPLUS eine unterstützende Wirkung.

