Inkontinenz beim Hund
Was hilft bei Inkontinenz des Hundes?


Erfahrungsberichte von Anwendern:
Magen-Darm Probleme beim Hund Lobo | 13.08.2010
| Name/Geschlecht: | Magen-Darm Probleme beim Hund Lobo/ |
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|---|---|---|
| Alter: | 6 Jahre | |
| Krankheit: | Magen-Darm Probleme | |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: | Dem Hund geht es gut, läuft gut und das Fell ist auch sehr schön |
Magen-Darm-Probleme beim Hund Dario | 01.01.2009
Inkontinenz beim Hund
Inkontinenz – auch beim Hund häufig ein Tabu
Wenn der Hund seinen Harn nicht mehr halten kann, wird der psychische Druck für Mensch und Tier oft unerträglich. Dabei ist dieses Problem weit verbreitet und kann durch zahlreiche Ursachen ausgelöst werden.
Tritt Inkontinenz beim Hund bereits in jungen Jahren auf, so muss zunächst geklärt werden, ob eine angeborene Missbildung der Harnwege vorliegt, die im Ernstfall nur chirurgisch korrigiert werden kann. Die Inkontinenz bei alten Hunden ist oft durch einen Abbau der Muskelmasse im Bereich des Schließmuskels bedingt.
Am häufigsten tritt der ungewollte Urinverlust bei Hündinnen nach der Kastration auf. Das kann sofort nach der Operation erfolgen oder erst Jahre später. Meist lässt die Verschlusskraft des Schließmuskels durch die hormonelle Veränderung nach, aber auch Rasse und Gewicht des Hundes spielen dabei eine Rolle. Gerade im Schlaf ist die Inkontinenz bei der kastrierten Hündin stark ausgeprägt, da sich im Liegen die Blase verlagert. Medikamente oder pflanzliche Wirkstoffe können dabei helfen, die Verschlusskraft der Harnröhre wieder herzustellen.
Auch Diabetes, Nierenprobleme, Blasensteine oder bakterielle Infektionen können zu einer teilweise vorübergehenden Inkontinenz beim Hund führen. Sehr selten liegen neurologische Probleme vor, die den Nervenfluss einschränken, sodass der Hund keinen Harndrang mehr verspürt.
Die Seele des eigentlich stubenreinen Hundes leidet stark unter dem unkontrollierten Urinverlust, deshalb darf der Hund auf keinen Fall bestraft werden, auch wenn der Umgang mit einem inkontinenten Hund an den Nerven des Besitzers zerrt.Die Ursachen müssen unbedingt von einem Tierarzt abgeklärt werden und können in vielen Fällen durch die lebenslange Gabe von Medikamenten abgemildert werden.
Bei den Medikamenten handelt es sich um Chemikalien, die über die Leber, Niere oder den Darm abgebaut werden müssen. Häufig leidet der Hund unter erhöhten Leberwerten. Da eine Behandlung oft unumgänglich ist, sollte der Organismus des Tieres zumindest dabei unterstützt werden, die abgebauten Chemikalien und deren Zerfallsprodukte rasch und zuverlässig aus dem Körper zu entfernen.
Grundlegend dafür sind eine gesunde Leber- und Nierenfunktion sowie ein schnell wiederhergestellter guter Allgemeinzustand.
GladiatorPLUS stabilisiert und vitalisiert den Allgemeinzustand des Hundes und schafft Nährstoffreserven, um besondere Belastungen und Stresssituationen besser bewältigen zu können. Eine optimale Nährstoffsituation hilft, den Energiestoffwechsel und die natürlichen Ausleitungsvorgänge zu unterstützen.
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