Elektrosmog beim Hund
Elektrosmog ist ein Oberbegriff für künstlich erzeugte, zivilisatorisch bedingte Felder, Wellen und Strahlen. Hierbei unterscheidet man die Niederfrequenz und die Hochfrequenz (Funkwellen), elektrische und magnetische Felder sowie Gleich- und Wechselfelder.
Alle diese Einflüsse können Risikofaktoren für die Gesundheit beim Hund darstellen. Auch in den Häusern und Wohnungen macht die Technisierung nicht halt und so werden Hunde zunehmend Elektrosmog ausgesetzt. Alle elektrischen Installationen verursachen mehr oder weniger starke Felder in der Umgebung. Elektrische Wechselfelder gehen von jedem Kabel aus. Sobald Strom durch das Kabel fließt, entstehen zusätzlich magnetische Wechselfelder, ein Großteil der alltäglichen Elektrosmogbelastung.
Auch im Freien kann der Hund mit Elektrosmog konfrontiert werden, in der Nähe von Hochspannungsleitungen und Umspannwerken, an Trafostationen und unweit von Erdkabeln.
Einen zunehmend stärkeren Anteil am Elektrosmog haben Funkwellen. Besonders „Handymasten“ bilden ein dichtes Netz, das rund um die Uhr Strahlen aussendet. Die Angst und Unsicherheit vor dem Phänomen Elektrosmog und Handystrahlung wächst zunehmend, niemand kann sich diesen Einflüssen gänzlich entziehen, auch Tiere nicht.
Viele unabhängige Forschungen belegen die Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog beim Hund. Der Körper des Hundes arbeitet mit elektrischen und magnetischen Feldern, die der Informationsübertragung im Organismus dienen. Zellmembranen haben ein elektrisches Potenzial, das einen entscheidenden Anteil an der Aufnahme von Nährstoffen und dem Ausleiten von Gift- und Abfallstoffen hat. Auch im Gehirn lassen sich elektrische und magnetische Energien nachweisen. Der Organismus vom Hund ist aus biophysikalischer Sicht ein offenes System, das ständig mit der Umgebung in Interaktion steht. Elektrosmog greift beim Hund in die Körperfunktionen ein und verändert diese, sodass es zu negativen Folgen für die Gesundheit führt.
Hunde sind Multi – Breitbandantennen, die man technisch nicht nachbauen kann. Der Körper von Hunden hat unglaublich viele Antennenstrukturen, die mit entsprechenden Wellenlängen in Resonanz gehen und Elektrosmog nahezu in seiner ganzen Bandbreite empfangen können. Hier geht es bis in den mikroskopischen Bereich, feinste Nervenfasern und Kapillaren haben Empfangsqualitäten bis in den Millimeterbereich und darunter.
Im Einfluss von Elektrosmog beim Hund wurden unspezifische Erkrankungen wie Stress, Allergien, chronische Lahmheit oder Unfruchtbarkeit beobachtet. Bei der Behandlung der Pferde werden nur kurzfristige Erfolge erzielt. Entfernt man jedoch die Auslöser, klingen selbst chronische Krankheiten meist komplett ab.
Die Reaktionen auf Elektrosmog beim Hund sind individuell. Handymasten in der Nähe von Wohnhäusern können ein erhebliches Risiko darstellen, die gepulsten Wellen der Sendeanlagen werden von vielen Experten äußerst kritisch bewertet. Auch eigene Funktechnik in Haus und Hof kann als Dauerstrahler problematisch sein, wie schnurlose Telefone nach DECT – Standard oder WLAN – Router, sowie andere Techniken, gesteuert und überwacht durch ständige Funksignale.
Belastungen durch Elektrosmog beim Hund sind nicht immer sichtbar, aber kein unausweichliches Schicksal. Wenn man die Verhältnisse genau kennt, kann man Abhilfe- und Schutzmaßnahmen planen und durchführen. Genaue physikalische Messungen von erfahrenen Baubiologen analysieren die Risikofaktoren zuverlässig und empfehlen Verbesserungsmaßnahmen. Manchmal ist mehr Abstand zum Verursacher zielführend, in anderen Fällen kann man ein Kabel verlegen oder gegen ein abgeschirmtes Kabel austauschen. Hochfrequenzstrahlung (elektromagnetische Wellen), z.B. von Handymasten, lässt sich mit speziellen Geweben und Anstrichen abschirmen.
Bei der Beseitigung und Reduzierung von Elektrosmog sind Erfahrung und sorgfältige Analysen vor Ort die Grundlage wirksamer Hilfe. Elektrosmog ist ein ständiger Begleiter, baubiologische Messungen und Beratungen klären die Situation und sind Grundlage einer qualifizierten, seriösen Sanierungsplanung. Schutzmaßnahmen sind fast immer und überall mit vertretbarem Aufwand möglich und besonders Hunde danken ihren Besitzern für naturnahe, ungestörte Standorte mit guter Gesundheit.
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Erfahrungsberichte von Anwendern:
| Name/Geschlecht: |
Immunschwäche beim Hund Rowdy/Rüde |
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| Alter: |
6 Jahre |
| Krankheit: |
Immunschwäche |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: |
Rowdy ist nun nach ca. 3 Monaten wieder vollständig genesen. Er ist lebensfroh und vital und bekommt GladiatorPLUS nach Absprache mit ihrem Team jede Woche jetzt 1-2 mal zur Vorbeugung. |
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| Name/Geschlecht: |
Infektion beim Hund Hannes/männlich |
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| Alter: |
6 1/2 Jahre |
| Krankheit: |
Infektion |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: |
Bereits nach einer Woche deutliche Besserung. Kotkonsistenz hervorragend, Besserung des Allgemeinzustandes in kürzester Zeit. Bis heute KEINE weiteren Beschwerden! |
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