Borreliose beim Hund
Was hilft bei Borreliose beim Hund?
Vor allem aufgrund eines hohen Gesundheitsrisikos ist die Waldzecke, Ixodes ricinus, in den vergangenen Jahren mehr und mehr in aller Munde: Borreliose oder auch Lyme-Borreliose!
Der gemeine Holzbock, wie die Zecke auch genannt wird, gilt als Hauptüberträger der gefährlichen Infektion, an der nicht nur Menschen, sondern auch Hunde erkranken können. Was viele nicht wissen: In Insekten wie Fliegen und Mücken wurden die Erreger, bei denen es sich um Schraubenbakterien (Spirochäten) der Gattung Borrelia handelt, ebenfalls bereits nachgewiesen.
Für den Hund kann die Borreliose, wenn sie ausbricht, erhebliche Folgen haben. Hierbei ist vor allen Dingen von schmerzhaften Gelenkproblemen zu sprechen, der sogenannten Lyme-Arthritis. Aufgrund der besonderen Beschaffenheit des Bakteriums sind seine Stämme in der Lage, nach und nach den ganzen Organismus zu befallen, sogar Nervenbahnen anzugreifen und unter anderem Lahmheit an wechselnden Stellen auszulösen.



Erfahrungsberichte: Borreliose beim Hund
| Name/Geschlecht: |
Borreliose beim Hund Lollo/Rüde |
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| Alter: |
4 Jahre |
| Krankheit: |
Borreliose |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: |
Es scheint unserem Hund sehr gut zu bekommen, Ohrenentzündung verschwunden, insgesamt lebhafter und agiler, dank Gladitor! |
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| Name/Geschlecht: |
Borreliose beim Hund Dusty/Hündin |
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| Alter: |
10 Jahre |
| Krankheit: |
Borreliose |
| Wie geht es dem Tier jetzt?: |
Wechselnde Lahmheiten und Gelenkschmerzen sind selten geworden. Dusty springt wieder und ist deutlich agiler beim Spazierengehen. |
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